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Januar 2018

 


 

Freitag, 19. Januar 2018   I  20.15 Uhr  I  APEX, Göttingen

Rotkäppchenvariationen

Ein satirischer Streifzug durch die Bestände

 

Wer kennt sie nicht, die Erzählung vom Mädchen mit der roten Kappe, das eines Tages von einem Wolf gefressen wird? Immerhin gehört die Geschichte ja zu den bekanntesten der Brüder Grimm und gilt als Inbegriff der deutschen Märchenkultur. Nur wenige wissen aber, dass das berühmte Rotkäppchen und sein Widersacher, der Wolf, einen Migrationshintergrund haben: Tatsache ist, dass die beiden ursprünglich aus Frankreich stammen und erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland beheimatet sind. Seither haben Rotkäppchen und der Wolf im deutschsprachigen Sprachraum eine steile Karriere gemacht, die noch lange nicht beendet ist. Denn beide Helden haben immer wieder ihre Kostüme gewechselt, und ihre Geschichte ist in immer neuen Variationen nacherzählt wurde - von berühmten ebenso wie unbekannten Autorinnen und Autoren.

 

Stefan Dehler und Christoph Huber haben die Bestände der historischen und neueren Nachdichtungen gesichtet und stellen in ihrer szenischen Lesung die besten der von ihnen aufgespürten Fassungen vor.

 

Aufführungsort:

Apex, Burgstraße 46, 37073 Göttingen

 

Preise:

15,00 Euro / erm. 10,00 Euro / Semester-Kulturticket / Azubi-Ticket

 

Vorverkauf:

Karten sind bei allen Vorverkaufstellen erhältlich. Einen gebührenfreien Vorverkauf in der Göttinger Innenstadt bieten das Apex und Der Drachenladen an. Online-Buchung unter: www.reservix.de

 


 

Samstag, 20. Januar 2018   I  19.00 Uhr  I  Stadtbibliothek Göttingen

Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Erzählung von Robert Louis Stevenson, vorgestellt von Stefan Dehler und Christoph Huber

 

Es sieht anfänglich so aus wie ein banaler Unfall, was Richard Enfield da abends an einer Straßenecke beobachtet. Ein Mann ist mit einem kleinen Mädchen zusammengestoßen, und das Kind ist gestürzt. Aber dann geschieht etwas Schreckliches. Der Mann tritt auf das liegende Mädchen und geht ungerührt weiter. Enfield und die Familie des Mädchens verfolgen den Täter, stellen ihn und drohen ihm mit der Polizei. Der Mann gibt unter Druck seinen Namen preis: Mr. Hyde. Enfield handelt mit ihm eine hohe Geldsumme als Entschädigung aus, die Hyde aus seiner Wohnung in einem abseits gelegenen Haus holt. Neben einigem Bargeld legt er einen Scheck vor, der zu Enfields Erstaunen mit dem Namen eines seiner besten Freunde unterzeichnet ist: Dr. Jekyll, ein Arzt und Wissenschaftler, der in den besten Kreisen verkehrt. Noch erstaunter ist er, als feststellt, dass der Scheck von der Bank eingelöst wird. Und als er wenig später die seltsame Geschichte seinem Cousin, dem Anwalt Utterson erzählt, erfährt er von diesem, dass Mr. Hyde tatsächlich gut bekannt mit dem angesehenen Dr. Jekyll zu sein scheint. Utterson beunruhigt das Gehörte, denn er weiß, das Dr. Jekyll bei ihm ein Testament deponiert hat, dass im Falle seines Todes sein ganzes Vermögen Mr. Hyde verspricht. In der festen Überzeugung, dass Mr. Hyde ein Krimineller ist, der den Arzt mit einer alten Jugendsünde erpresst, nimmt der Anwalt die Spur des Verdächtigen auf... und gerät immer tiefer in ein verwirrendes Labyrinth aus Verbrechen und Leidenschaften, Lüge und Wahnsinn, in dem Dr. Jekylls wissenschaftlicher Ehrgeiz eine fatale Rolle spielt.

 

Robert Louis Stevensons kriminalistische Schauernovelle gehört zu den bis heute populärsten Erzählungen der viktorianischen Epoche und weist nicht nur in eine schwarzromantische Vergangenheit mit Teufelspakten und Hexenelixieren zurück, sondern beschwört erstaunlicherweise ebenso eine heute Gegenwart gewordene Zukunft herauf, in der die wissenschaftliche Forschung Dämonen zu entfesseln droht. Stefan Dehler und Christoph Huber decken Kapitel für Kapitel das Geheimnis der Verbindung zwischen dem ehrbaren Londoner Bürger Dr. Jekyll und dessen amoralischem Schatten Mr. Hyde auf, verfolgen blutige Spuren durch neblige Gassen bis tief in den kriminellen Untergrund der Großstadt London, um am Ende im Labor eines wahnsinnig gewordenen Forschers zu einer erschütternden Erkenntnis zu gelangen.

 

Aufführungsort:

Stadtbibliothek, Gotmarstraße 8, 37073 Göttingen

 

Die Vorstellung ist ausverkauft!

 


  

Montag, 22. Januar 2018   I  19.00 Uhr  I  Gasthaus Ludwig Ernst, Ahlshausen-Einbeck

Schwalbe, du Mädchen!

Chronik eines Kreisligaspiels, Musik von Leon Hast

 

Champions sind sie wahrhaftig nicht, die Kicker, die vom Ex-Fußballprofi Schepek trainiert werden. Ganz im Gegenteil. Keiner von ihnen scheint für den Rasen geboren zu sein, weder der zentnerschwere Verteidiger Gabler, noch der ängstliche Möhlich, weder der Gelfrisurenfreund Kordes noch die beiden testosterongetriebenen Stürmer Radic und Possmann. Und auch der namenlose Rest der Gurkentruppen macht dem Vereinssponsor keine Ehre und erst recht keine Freude. Dabei würde Harry Seele fast alles für einen Sieg geben. Tatsächlich zieht der skrupellose Fußballfreund hinter den Kulissen gewaltig die Strippen, besticht mit Geld und guten Worten fast alle und jeden. Leider ist wahre Hingabe an den Sport nicht in jedem Fall käuflich und so spitzt sich nicht nur das Geschehen auf dem Spielfeld, sondern auch abseits der Öffentlichkeit dramatisch zu, und Harry Seele droht über die Unfähigkeit seiner Spieler, eine Saunabekanntschaft mit Edelrassehund, die Migräneanfälle der Ehefrau und die ponyhofbesessene Tochter schier den Verstand zu verlieren.

 

In ihrer „Chronik eines Kreisligaspiels” werfen Stefan Dehler und Christoph Huber satirische Schlaglichter auf die treibenden Kräfte in einer fiktiven Fußballprovinz: In den Rollen des Trainers Schepek und des Vereinssponsors Harry Seele reden und schweigen sie in zweimal 45 Minuten über alles, was ihre Helden bewegt: die Aussichtslosigkeit, mit rein sportlichen Kräften ein Spiel zu gewinnen, das Gel in den Haaren der Spieler, Abseitsfallen und die verpassten Torchancen des Lebens.

 

Aufführungsort:

Gasthaus Ludwig Ernst, Ahlshäuser Endestraße 13, 37574 Ahlshausen-Einbeck

 

Informationen + Vorverkauf:

Eine Veranstaltung des Kulturvereins Ahlshausen-Sievershausen e.V. / Karten: Elisabeth Losch, 05553-2161, Brigitte Teutsch-Eberhardt, 05553-5049915, Andrea-Beate Reiße, 05553-1747

 


 

Freitag, 26. Januar 2018   I  19.30 Uhr  I  Stadtbücherei Holzminden

Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Erzählung von Robert Louis Stevenson, vorgestellt von Stefan Dehler und Christoph Huber

 

Es sieht anfänglich so aus wie ein banaler Unfall, was Richard Enfield da abends an einer Straßenecke beobachtet. Ein Mann ist mit einem kleinen Mädchen zusammengestoßen, und das Kind ist gestürzt. Aber dann geschieht etwas Schreckliches. Der Mann tritt auf das liegende Mädchen und geht ungerührt weiter. Enfield und die Familie des Mädchens verfolgen den Täter, stellen ihn und drohen ihm mit der Polizei. Der Mann gibt unter Druck seinen Namen preis: Mr. Hyde. Enfield handelt mit ihm eine hohe Geldsumme als Entschädigung aus, die Hyde aus seiner Wohnung in einem abseits gelegenen Haus holt. Neben einigem Bargeld legt er einen Scheck vor, der zu Enfields Erstaunen mit dem Namen eines seiner besten Freunde unterzeichnet ist: Dr. Jekyll, ein Arzt und Wissenschaftler, der in den besten Kreisen verkehrt. Noch erstaunter ist er, als feststellt, dass der Scheck von der Bank eingelöst wird. Und als er wenig später die seltsame Geschichte seinem Cousin, dem Anwalt Utterson erzählt, erfährt er von diesem, dass Mr. Hyde tatsächlich gut bekannt mit dem angesehenen Dr. Jekyll zu sein scheint. Utterson beunruhigt das Gehörte, denn er weiß, das Dr. Jekyll bei ihm ein Testament deponiert hat, dass im Falle seines Todes sein ganzes Vermögen Mr. Hyde verspricht. In der festen Überzeugung, dass Mr. Hyde ein Krimineller ist, der den Arzt mit einer alten Jugendsünde erpresst, nimmt der Anwalt die Spur des Verdächtigen auf... und gerät immer tiefer in ein verwirrendes Labyrinth aus Verbrechen und Leidenschaften, Lüge und Wahnsinn, in dem Dr. Jekylls wissenschaftlicher Ehrgeiz eine fatale Rolle spielt.

 

Robert Louis Stevensons kriminalistische Schauernovelle gehört zu den bis heute populärsten Erzählungen der viktorianischen Epoche und weist nicht nur in eine schwarzromantische Vergangenheit mit Teufelspakten und Hexenelixieren zurück, sondern beschwört erstaunlicherweise ebenso eine heute Gegenwart gewordene Zukunft herauf, in der die wissenschaftliche Forschung Dämonen zu entfesseln droht. Stefan Dehler und Christoph Huber decken Kapitel für Kapitel das Geheimnis der Verbindung zwischen dem ehrbaren Londoner Bürger Dr. Jekyll und dessen amoralischem Schatten Mr. Hyde auf, verfolgen blutige Spuren durch neblige Gassen bis tief in den kriminellen Untergrund der Großstadt London, um am Ende im Labor eines wahnsinnig gewordenen Forschers zu einer erschütternden Erkenntnis zu gelangen.

 

Aufführungsort:

Stadtbücherei, Obere Straße 30, 37603 Holzminden

 

Die Vorstellung ist ausverkauft!

 


 

Samstag, 27. Januar 2018   I  19.30 Uhr  I  Stadtbücherei Seesen

Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Erzählung von Robert Louis Stevenson, vorgestellt von Stefan Dehler und Christoph Huber

 

Es sieht anfänglich so aus wie ein banaler Unfall, was Richard Enfield da abends an einer Straßenecke beobachtet. Ein Mann ist mit einem kleinen Mädchen zusammengestoßen, und das Kind ist gestürzt. Aber dann geschieht etwas Schreckliches. Der Mann tritt auf das liegende Mädchen und geht ungerührt weiter. Enfield und die Familie des Mädchens verfolgen den Täter, stellen ihn und drohen ihm mit der Polizei. Der Mann gibt unter Druck seinen Namen preis: Mr. Hyde. Enfield handelt mit ihm eine hohe Geldsumme als Entschädigung aus, die Hyde aus seiner Wohnung in einem abseits gelegenen Haus holt. Neben einigem Bargeld legt er einen Scheck vor, der zu Enfields Erstaunen mit dem Namen eines seiner besten Freunde unterzeichnet ist: Dr. Jekyll, ein Arzt und Wissenschaftler, der in den besten Kreisen verkehrt. Noch erstaunter ist er, als feststellt, dass der Scheck von der Bank eingelöst wird. Und als er wenig später die seltsame Geschichte seinem Cousin, dem Anwalt Utterson erzählt, erfährt er von diesem, dass Mr. Hyde tatsächlich gut bekannt mit dem angesehenen Dr. Jekyll zu sein scheint. Utterson beunruhigt das Gehörte, denn er weiß, das Dr. Jekyll bei ihm ein Testament deponiert hat, dass im Falle seines Todes sein ganzes Vermögen Mr. Hyde verspricht. In der festen Überzeugung, dass Mr. Hyde ein Krimineller ist, der den Arzt mit einer alten Jugendsünde erpresst, nimmt der Anwalt die Spur des Verdächtigen auf... und gerät immer tiefer in ein verwirrendes Labyrinth aus Verbrechen und Leidenschaften, Lüge und Wahnsinn, in dem Dr. Jekylls wissenschaftlicher Ehrgeiz eine fatale Rolle spielt.

 

Robert Louis Stevensons kriminalistische Schauernovelle gehört zu den bis heute populärsten Erzählungen der viktorianischen Epoche und weist nicht nur in eine schwarzromantische Vergangenheit mit Teufelspakten und Hexenelixieren zurück, sondern beschwört erstaunlicherweise ebenso eine heute Gegenwart gewordene Zukunft herauf, in der die wissenschaftliche Forschung Dämonen zu entfesseln droht. Stefan Dehler und Christoph Huber decken Kapitel für Kapitel das Geheimnis der Verbindung zwischen dem ehrbaren Londoner Bürger Dr. Jekyll und dessen amoralischem Schatten Mr. Hyde auf, verfolgen blutige Spuren durch neblige Gassen bis tief in den kriminellen Untergrund der Großstadt London, um am Ende im Labor eines wahnsinnig gewordenen Forschers zu einer erschütternden Erkenntnis zu gelangen.

 

Aufführungsort:

Stadtbücherei, Jakobsonplatz 1, 38723 Seesen

 

Die Vorstellung ist ausverkauft! 

 


 

 

Februar 2018

 


 

Samstag, 03. Februar 2018   I  19.30 Uhr  I  Haus des Gastes, Bad Lauterberg

Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Erzählung von Robert Louis Stevenson, vorgestellt von Stefan Dehler und Christoph Huber

 

Es sieht anfänglich so aus wie ein banaler Unfall, was Richard Enfield da abends an einer Straßenecke beobachtet. Ein Mann ist mit einem kleinen Mädchen zusammengestoßen, und das Kind ist gestürzt. Aber dann geschieht etwas Schreckliches. Der Mann tritt auf das liegende Mädchen und geht ungerührt weiter. Enfield und die Familie des Mädchens verfolgen den Täter, stellen ihn und drohen ihm mit der Polizei. Der Mann gibt unter Druck seinen Namen preis: Mr. Hyde. Enfield handelt mit ihm eine hohe Geldsumme als Entschädigung aus, die Hyde aus seiner Wohnung in einem abseits gelegenen Haus holt. Neben einigem Bargeld legt er einen Scheck vor, der zu Enfields Erstaunen mit dem Namen eines seiner besten Freunde unterzeichnet ist: Dr. Jekyll, ein Arzt und Wissenschaftler, der in den besten Kreisen verkehrt. Noch erstaunter ist er, als feststellt, dass der Scheck von der Bank eingelöst wird. Und als er wenig später die seltsame Geschichte seinem Cousin, dem Anwalt Utterson erzählt, erfährt er von diesem, dass Mr. Hyde tatsächlich gut bekannt mit dem angesehenen Dr. Jekyll zu sein scheint. Utterson beunruhigt das Gehörte, denn er weiß, das Dr. Jekyll bei ihm ein Testament deponiert hat, dass im Falle seines Todes sein ganzes Vermögen Mr. Hyde verspricht. In der festen Überzeugung, dass Mr. Hyde ein Krimineller ist, der den Arzt mit einer alten Jugendsünde erpresst, nimmt der Anwalt die Spur des Verdächtigen auf... und gerät immer tiefer in ein verwirrendes Labyrinth aus Verbrechen und Leidenschaften, Lüge und Wahnsinn, in dem Dr. Jekylls wissenschaftlicher Ehrgeiz eine fatale Rolle spielt.

 

Robert Louis Stevensons kriminalistische Schauernovelle gehört zu den bis heute populärsten Erzählungen der viktorianischen Epoche und weist nicht nur in eine schwarzromantische Vergangenheit mit Teufelspakten und Hexenelixieren zurück, sondern beschwört erstaunlicherweise ebenso eine heute Gegenwart gewordene Zukunft herauf, in der die wissenschaftliche Forschung Dämonen zu entfesseln droht. Stefan Dehler und Christoph Huber decken Kapitel für Kapitel das Geheimnis der Verbindung zwischen dem ehrbaren Londoner Bürger Dr. Jekyll und dessen amoralischem Schatten Mr. Hyde auf, verfolgen blutige Spuren durch neblige Gassen bis tief in den kriminellen Untergrund der Großstadt London, um am Ende im Labor eines wahnsinnig gewordenen Forschers zu einer erschütternden Erkenntnis zu gelangen.

 

Aufführungsort:

Haus des Gastes, Ritscherstraße 4, 37431 Bad Lauterberg
 

Informationen + Vorverkauf:

Kulturkreis Bad Lauterberg e.V.

 


 

Freitag, 16. Februar 2018   I  19.30 Uhr  I  Stadtbibliothek Duderstadt

Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Erzählung von Robert Louis Stevenson, vorgestellt von Stefan Dehler und Christoph Huber

 

Es sieht anfänglich so aus wie ein banaler Unfall, was Richard Enfield da abends an einer Straßenecke beobachtet. Ein Mann ist mit einem kleinen Mädchen zusammengestoßen, und das Kind ist gestürzt. Aber dann geschieht etwas Schreckliches. Der Mann tritt auf das liegende Mädchen und geht ungerührt weiter. Enfield und die Familie des Mädchens verfolgen den Täter, stellen ihn und drohen ihm mit der Polizei. Der Mann gibt unter Druck seinen Namen preis: Mr. Hyde. Enfield handelt mit ihm eine hohe Geldsumme als Entschädigung aus, die Hyde aus seiner Wohnung in einem abseits gelegenen Haus holt. Neben einigem Bargeld legt er einen Scheck vor, der zu Enfields Erstaunen mit dem Namen eines seiner besten Freunde unterzeichnet ist: Dr. Jekyll, ein Arzt und Wissenschaftler, der in den besten Kreisen verkehrt. Noch erstaunter ist er, als feststellt, dass der Scheck von der Bank eingelöst wird. Und als er wenig später die seltsame Geschichte seinem Cousin, dem Anwalt Utterson erzählt, erfährt er von diesem, dass Mr. Hyde tatsächlich gut bekannt mit dem angesehenen Dr. Jekyll zu sein scheint. Utterson beunruhigt das Gehörte, denn er weiß, das Dr. Jekyll bei ihm ein Testament deponiert hat, dass im Falle seines Todes sein ganzes Vermögen Mr. Hyde verspricht. In der festen Überzeugung, dass Mr. Hyde ein Krimineller ist, der den Arzt mit einer alten Jugendsünde erpresst, nimmt der Anwalt die Spur des Verdächtigen auf... und gerät immer tiefer in ein verwirrendes Labyrinth aus Verbrechen und Leidenschaften, Lüge und Wahnsinn, in dem Dr. Jekylls wissenschaftlicher Ehrgeiz eine fatale Rolle spielt.

 

Robert Louis Stevensons kriminalistische Schauernovelle gehört zu den bis heute populärsten Erzählungen der viktorianischen Epoche und weist nicht nur in eine schwarzromantische Vergangenheit mit Teufelspakten und Hexenelixieren zurück, sondern beschwört erstaunlicherweise ebenso eine heute Gegenwart gewordene Zukunft herauf, in der die wissenschaftliche Forschung Dämonen zu entfesseln droht. Stefan Dehler und Christoph Huber decken Kapitel für Kapitel das Geheimnis der Verbindung zwischen dem ehrbaren Londoner Bürger Dr. Jekyll und dessen amoralischem Schatten Mr. Hyde auf, verfolgen blutige Spuren durch neblige Gassen bis tief in den kriminellen Untergrund der Großstadt London, um am Ende im Labor eines wahnsinnig gewordenen Forschers zu einer erschütternden Erkenntnis zu gelangen.

 

Aufführungsort:

Stadtbibliothek, Marktstraße 66, 37115 Duderstadt

 

Informationen + Vorverkauf:

Stadtbibliothek Duderstadt

 


 

Samstag, 17. Februar 2018   I  19.30 Uhr  I  Stadtbücherei Herzberg am Harz

Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Erzählung von Robert Louis Stevenson, vorgestellt von Stefan Dehler und Christoph Huber

 

Es sieht anfänglich so aus wie ein banaler Unfall, was Richard Enfield da abends an einer Straßenecke beobachtet. Ein Mann ist mit einem kleinen Mädchen zusammengestoßen, und das Kind ist gestürzt. Aber dann geschieht etwas Schreckliches. Der Mann tritt auf das liegende Mädchen und geht ungerührt weiter. Enfield und die Familie des Mädchens verfolgen den Täter, stellen ihn und drohen ihm mit der Polizei. Der Mann gibt unter Druck seinen Namen preis: Mr. Hyde. Enfield handelt mit ihm eine hohe Geldsumme als Entschädigung aus, die Hyde aus seiner Wohnung in einem abseits gelegenen Haus holt. Neben einigem Bargeld legt er einen Scheck vor, der zu Enfields Erstaunen mit dem Namen eines seiner besten Freunde unterzeichnet ist: Dr. Jekyll, ein Arzt und Wissenschaftler, der in den besten Kreisen verkehrt. Noch erstaunter ist er, als feststellt, dass der Scheck von der Bank eingelöst wird. Und als er wenig später die seltsame Geschichte seinem Cousin, dem Anwalt Utterson erzählt, erfährt er von diesem, dass Mr. Hyde tatsächlich gut bekannt mit dem angesehenen Dr. Jekyll zu sein scheint. Utterson beunruhigt das Gehörte, denn er weiß, das Dr. Jekyll bei ihm ein Testament deponiert hat, dass im Falle seines Todes sein ganzes Vermögen Mr. Hyde verspricht. In der festen Überzeugung, dass Mr. Hyde ein Krimineller ist, der den Arzt mit einer alten Jugendsünde erpresst, nimmt der Anwalt die Spur des Verdächtigen auf... und gerät immer tiefer in ein verwirrendes Labyrinth aus Verbrechen und Leidenschaften, Lüge und Wahnsinn, in dem Dr. Jekylls wissenschaftlicher Ehrgeiz eine fatale Rolle spielt.

 

Robert Louis Stevensons kriminalistische Schauernovelle gehört zu den bis heute populärsten Erzählungen der viktorianischen Epoche und weist nicht nur in eine schwarzromantische Vergangenheit mit Teufelspakten und Hexenelixieren zurück, sondern beschwört erstaunlicherweise ebenso eine heute Gegenwart gewordene Zukunft herauf, in der die wissenschaftliche Forschung Dämonen zu entfesseln droht. Stefan Dehler und Christoph Huber decken Kapitel für Kapitel das Geheimnis der Verbindung zwischen dem ehrbaren Londoner Bürger Dr. Jekyll und dessen amoralischem Schatten Mr. Hyde auf, verfolgen blutige Spuren durch neblige Gassen bis tief in den kriminellen Untergrund der Großstadt London, um am Ende im Labor eines wahnsinnig gewordenen Forschers zu einer erschütternden Erkenntnis zu gelangen.

 

Aufführungsort:

Stadtbücherei, Am Spritzenhaus 11, 37412 Herzberg am Harz

 

Informationen + Vorverkauf:

Stadtbücherei Herzberg am Harz

 


 

Freitag, 23. Februar 2018   I  19.30 Uhr  I  Stadtbibliothek Osterode am Harz

Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Erzählung von Robert Louis Stevenson, vorgestellt von Stefan Dehler und Christoph Huber

 

Es sieht anfänglich so aus wie ein banaler Unfall, was Richard Enfield da abends an einer Straßenecke beobachtet. Ein Mann ist mit einem kleinen Mädchen zusammengestoßen, und das Kind ist gestürzt. Aber dann geschieht etwas Schreckliches. Der Mann tritt auf das liegende Mädchen und geht ungerührt weiter. Enfield und die Familie des Mädchens verfolgen den Täter, stellen ihn und drohen ihm mit der Polizei. Der Mann gibt unter Druck seinen Namen preis: Mr. Hyde. Enfield handelt mit ihm eine hohe Geldsumme als Entschädigung aus, die Hyde aus seiner Wohnung in einem abseits gelegenen Haus holt. Neben einigem Bargeld legt er einen Scheck vor, der zu Enfields Erstaunen mit dem Namen eines seiner besten Freunde unterzeichnet ist: Dr. Jekyll, ein Arzt und Wissenschaftler, der in den besten Kreisen verkehrt. Noch erstaunter ist er, als feststellt, dass der Scheck von der Bank eingelöst wird. Und als er wenig später die seltsame Geschichte seinem Cousin, dem Anwalt Utterson erzählt, erfährt er von diesem, dass Mr. Hyde tatsächlich gut bekannt mit dem angesehenen Dr. Jekyll zu sein scheint. Utterson beunruhigt das Gehörte, denn er weiß, das Dr. Jekyll bei ihm ein Testament deponiert hat, dass im Falle seines Todes sein ganzes Vermögen Mr. Hyde verspricht. In der festen Überzeugung, dass Mr. Hyde ein Krimineller ist, der den Arzt mit einer alten Jugendsünde erpresst, nimmt der Anwalt die Spur des Verdächtigen auf... und gerät immer tiefer in ein verwirrendes Labyrinth aus Verbrechen und Leidenschaften, Lüge und Wahnsinn, in dem Dr. Jekylls wissenschaftlicher Ehrgeiz eine fatale Rolle spielt.

 

Robert Louis Stevensons kriminalistische Schauernovelle gehört zu den bis heute populärsten Erzählungen der viktorianischen Epoche und weist nicht nur in eine schwarzromantische Vergangenheit mit Teufelspakten und Hexenelixieren zurück, sondern beschwört erstaunlicherweise ebenso eine heute Gegenwart gewordene Zukunft herauf, in der die wissenschaftliche Forschung Dämonen zu entfesseln droht. Stefan Dehler und Christoph Huber decken Kapitel für Kapitel das Geheimnis der Verbindung zwischen dem ehrbaren Londoner Bürger Dr. Jekyll und dessen amoralischem Schatten Mr. Hyde auf, verfolgen blutige Spuren durch neblige Gassen bis tief in den kriminellen Untergrund der Großstadt London, um am Ende im Labor eines wahnsinnig gewordenen Forschers zu einer erschütternden Erkenntnis zu gelangen.

 

Aufführungsort:

Stadtbibliothek, Scheffelstraße 14, 37520 Osterode am Harz

 

Informationen + Vorverkauf:

Stadtbibliothek Osterode am Harz

 


 

 

 

März 2018

 


 

Freitag, 9. März 2018   I  19.00 Uhr  I  KGS Moringen

Interkulturelles Bürgertheater Moringen: Faust

nach Johann Wolfgang Goethe

 

Der liebe Gott ist zum Wetten aufgelegt. Siegesgewiss lässt sich die kreative Allgewalt auf ein Spielchen mit dem Teufel ein. Der destruktive Teil der Schöpfung will ein Exempel statuieren - und zwar am Universitätsprofessor Heinrich Faust, einem unzulänglichen "Ebenbild seines Schöpfers", ein wissenshungriger Mann, der an den Grenzen der Gelehrsamkeit schier tödlich verzweifelt. Der Teufel will ihn von Vernunft und Glauben abbringen, und das scheint ihm zu gelingen, als Faust auf sein fantastisches Angebot eingeht und ihn als zaubermächtigen Diener akzeptiert. Körperlich verjüngt kann Faust sich auf neue Erfahrungen einlassen. Sein intellektuelles Streben endet jedoch recht bald auf dem Platz vor dem Dom. Hier trifft er auf das Mädchen Margarethe, und beide werden Opfer einer Sinn und Verstand zerstörenden Liebe. Ihre heimlichen Treffen haben Folgen: Im Viertel klatscht man über die außereheliche Beziehung Margarethes. Valentin, der Bruder des Mädchens, will dem Spuk ein Ende bereiten und wagt ein Attentat auf den Liebhaber. Faust gelingt es mit Hilfe seines perfiden Helfers Valentin zu töten und flieht aus der Stadt. Im Rausch satanischer Feste sucht er Vergessen. Margarethe ist zurückgeblieben. Sie ist schwanger und glaubt sich für immer verlassen. Als Faust von ihrem Schicksal erfährt, ist es zu spät. Margarethe ist zur Mörderin an ihrem neugeborenen Kind geworden. Im Kerker, eine Nacht vor ihrer Hinrichtung, trifft Faust sie ein letztes Mal und muss feststellen, dass sie irrsinnig geworden ist. Vergebung, Erlösung und Liebe sucht sie nicht mehr bei ihm, sondern nur noch bei Gott. Der Teufel reisst den verstörten Faust schließlich von der jungen Frau weg, zurück in die Welt.

 

Gemeinsam haben geflüchtete Menschen aus Syrien und Erithrea, Moringer Bürger/innen und Schüler/innen der KGS Moringen unter der Leitung von stille hunde ein Theaterstück nach Motiven aus Goethes berühmten Drama erarbeitet.

 

Aufführungsort:

Mensa der Kooperativen Gesamtschule Moringen, Waldweg 30, 37186 Moringen

 

Preise:

5,00 Euro / erm. 3,00 Euro

 

Vorverkauf:

Rathaus Moringen / Schreibwaren Paeslack, Neue Straße 4, 37186 Moringen / Pfarrbüro, Kirchstraße 2, 37186 Moringen / Café Klett, Fredelsloh

 

Ein Projekt des teatro regio e.V. in Kooperation mit dem Flüchtlingshilfe und mehr in Moringen e.V.

 


 

Samstag, 10. März 2018   I  20.15 Uhr  I  APEX, Göttingen

Das Literarische Roulette: Boys & Girls

Ausgeloste Weltliteratur und sonstige Poetry

 

Was wäre die Weltliteratur ohne das Thema der Paarbeziehung? Auf jeden Fall geringer. Stefan Dehler und Christoph Huber haben sich mit einem Teil des verbleibenden größeren Teils beschäftigt und Gereimtes und Ungereimtes, Winziges und Gewaltiges, Farbechtes und Verblichenes, mal zarte, mal wilde, mal komische und mal tragische Beiträge zum Thema "Boys & Girls" von Abraham a Sancta Clara bis Stefan Zweig zusammengeklaubt. Was davon am Abend zu Gehör kommt, bleibt allerdings - passend zu Liebesdingen - ganz dem Zufall überlassen. Publikum und Vortragende sind auf Gedeih und Verderb der Glücksgöttin ausgeliefert. Aber wer weiß? Vielleicht trifft der eine oder die andere so auf den Text seines oder ihres Lebens. 90 Minuten lang hat er oder sie die Chance dazu.

 

Mit dem Programmformat haben stille hunde eine besondere Art des Poetry Slams erfunden. Den Zahlen des Rouletterads entsprechend stehen an diesem Abend 32 ausgewählte Texte zur Verfügung. Das Publikum lost aus der Auswahl das tatsächliche Programm zusammen, und die Vortragenden stellen sich auf Gedeih und Verderb ganz in den Dienst des Losglücks. Und machen das Beste daraus. Pressestimme

 

Aufführungsort:

Apex, Burgstraße 46, 37073 Göttingen

 

Preise:

15,00 Euro / erm. 10,00 Euro / Semester-Kulturticket / Azubi-Ticket

 

Vorverkauf:

Karten sind bei allen Vorverkaufstellen erhältlich. Einen gebührenfreien Vorverkauf in der Göttinger Innenstadt bieten das Apex und Der Drachenladen an. Online-Buchung unter: www.reservix.de

 


 

Sonntag, 11. März 2018   I  17.00 Uhr  I  KGS Moringen

Interkulturelles Bürgertheater Moringen: Faust

nach Johann Wolfgang Goethe

 

Der liebe Gott ist zum Wetten aufgelegt. Siegesgewiss lässt sich die kreative Allgewalt auf ein Spielchen mit dem Teufel ein. Der destruktive Teil der Schöpfung will ein Exempel statuieren - und zwar am Universitätsprofessor Heinrich Faust, einem unzulänglichen "Ebenbild seines Schöpfers", ein wissenshungriger Mann, der an den Grenzen der Gelehrsamkeit schier tödlich verzweifelt. Der Teufel will ihn von Vernunft und Glauben abbringen, und das scheint ihm zu gelingen, als Faust auf sein fantastisches Angebot eingeht und ihn als zaubermächtigen Diener akzeptiert. Körperlich verjüngt kann Faust sich auf neue Erfahrungen einlassen. Sein intellektuelles Streben endet jedoch recht bald auf dem Platz vor dem Dom. Hier trifft er auf das Mädchen Margarethe, und beide werden Opfer einer Sinn und Verstand zerstörenden Liebe. Ihre heimlichen Treffen haben Folgen: Im Viertel klatscht man über die außereheliche Beziehung Margarethes. Valentin, der Bruder des Mädchens, will dem Spuk ein Ende bereiten und wagt ein Attentat auf den Liebhaber. Faust gelingt es mit Hilfe seines perfiden Helfers Valentin zu töten und flieht aus der Stadt. Im Rausch satanischer Feste sucht er Vergessen. Margarethe ist zurückgeblieben. Sie ist schwanger und glaubt sich für immer verlassen. Als Faust von ihrem Schicksal erfährt, ist es zu spät. Margarethe ist zur Mörderin an ihrem neugeborenen Kind geworden. Im Kerker, eine Nacht vor ihrer Hinrichtung, trifft Faust sie ein letztes Mal und muss feststellen, dass sie irrsinnig geworden ist. Vergebung, Erlösung und Liebe sucht sie nicht mehr bei ihm, sondern nur noch bei Gott. Der Teufel reisst den verstörten Faust schließlich von der jungen Frau weg, zurück in die Welt.

 

Gemeinsam haben geflüchtete Menschen aus Syrien und Erithrea, Moringer Bürger/innen und Schüler/innen der KGS Moringen unter der Leitung von stille hunde ein Theaterstück nach Motiven aus Goethes berühmten Drama erarbeitet.

 

Aufführungsort:

Mensa der Kooperativen Gesamtschule Moringen, Waldweg 30, 37186 Moringen

 

Preise:

5,00 Euro / erm. 3,00 Euro

 

Vorverkauf:

Rathaus Moringen / Schreibwaren Paeslack, Neue Straße 4, 37186 Moringen / Pfarrbüro, Kirchstraße 2, 37186 Moringen / Café Klett, Fredelsloh

 

Ein Projekt des teatro regio e.V. in Kooperation mit dem Flüchtlingshilfe und mehr in Moringen e.V.

 


 

Stand: 06.01.2018